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5G-Experiment NEIN!
STOPP für ein strahlendes Experiment.

Eidg. Volksinitiative "Für von Strahlungsschäden bewahrte Menschen, Insekten, Tiere und Natur in der Schweiz (5G-Experiment NEIN!)

suchen wir

Ein Experiment für unseren Wohlstand? 
Weltweit und auch in der Schweiz sollen in den nächsten Jahren Milliarden Geräte verknüpft werden und das führt dazu, aufgrund der kurzen Wellen ab 20 GHz, dass 1000e neue Sender und Masten entstehten entstehen werden - 5G. Die Technologie verspricht, dass Filme in wenigen Sekunden runtergeladen werden können, Autos selber fahren und unsere gesammelten Daten, «Internet of Things», uns mehr Zufriedenheit und Glück bescheren.

Doch es mehren sich kritische Stimmen.
Im September 2017 unterzeichneten über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern den so genannten «5G-Appell» und forderten ein Moratorium. Sie warnen davor, «Millionen von Menschen einem Experiment mit unklaren Auswirkungen auf die Gesundheit auszusetzen». Auch die Schweizer Ärzte für Umweltschutz reagierten. Am 18. Dezember 2017 warnten auch sie in einer Medienmitteilung vor einer zu schnellen Einführung von 5G.

Das Hauptproblem: Die hochfrequenten Mikrowellen im neu geplanten Bereich von 6 bis 100 Gigahertz haben sehr kurze Wellenlängen von nur fünf Zentimeter bis drei Millimeter Länge. Diese werden speziell ab Frequenzen über 20 Gigahertz in erster Linie durch die Haut absorbiert. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten zudem alle paar hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft erhöht.

Prof. Dr. Klaus Buchner und Ulrich Weiner sprechen in einer Live Sendung im EU-Parlament zu den Gefahren von 5G. Die eingeladenen Mobilfunkbetreiber haben kurzfristig abgesagt. Als einzige Partei stellt sich im Moment die ÖDP (Ökologisch Demokratische Partei) gegen den Aufbau von 5G.

Caroline Fontenoy / Tagesschau RTL TVI: Wer hätte gedacht, dass sich Handystrahlung so negativ auf Ameisen auswirken würde?

Die wichtigsten Argumente, ...


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 Ist das Insektensterben eine Strahlungserscheinung?
Wie weit leiden die Insekten und Tiere darunter. Tests an Bienen haben ergeben, dass sie die Orientierung verlieren.


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Es gibt bis heute kein einziges Forschungsprogramm, das die Risiken für Mensch, Tier und Pflanzen untersucht.


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Vor kurzem unterzeichneten 230 Ärzte und Wissenschaftler aus über 40 Ländern den «5G-Appell».


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Der strahlungsgeschädigte Mensch hat keine Rückzugsmöglichkeiten.


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Verusachung von Hautkrebs kann nicht ausgeschlossen werden!


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Brauchen wir "Internet der Dinge" oder "Wieviel ist Überwachung" ?

Argumente, Fragen und Antworten

5G – was bedeutet das?

5G ist der neue Mobilfunkstandard der fünften Generation,die auf dem Standard IEEE 802.11ac basiert und das 3G- und 4G-Netz ergänzen wird. Konsumenten können nur mit neuen, 5G-fähigen Geräten von schnellerem Internet profitieren (zunächst zehn bis 20 Mal schneller als LTE). So lassen sich im besten Fall ganze Filme in wenigen Sekunden herunterladen oder Videos und Games in 4K- oder gar 8K-Auflösung streamen.

Wie funktioniert 5G?
Welche Vorteile bringt uns 5G?
Welche Risiken und Gefahren birgt 5G?
Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G!
Welche Studien gibt es?
Welche Gegenstudien gibt es?
Warum eine Intiative?
Warum ein Moratorium?
Sind wir Zukunftsverhinderer?
Braucht die Wirtschaft 5G?
«IoT» Internet der Dinge: Was ist das?
Braucht der Bürger das «Internet der Dinge»?
Technologiesprung oder Überwachung?

Textentwurf für die 5G-Volksinitiative (Moratorium)

Die Bundesverfassung[1] wird wie folgt geändert:

Art. 74 Umweltschutz

1bis Die Einführung und der Betrieb von Mobilfunk mit einer Frequenz von 3’400 MHz und mehr, sowie eine Erhöhung des Grenzwertes für Mobilfunkanlagen von über 5 V/m ist im öffentlichen Raum verboten.

 

Art. 197 Ziff. 12
12. Übergangsbestimmung zu Art. 74 Abs. 1bis (Einführung von Mobilfunk mit einer Frequenz von  3’400 MHz und mehr, sowie eine Erhöhung des Grenzwertes für Mobilfunkanlagen von über 5 V/m ist im öffentlichen Raum verboten)

1 Artikel 74 Absatz 1bis tritt mit der Annahme durch Volk und Stände in Kraft; mit der Annahme dürfen im öffentlichen Raum keine Antennen in Betrieb genommen werden, die eine Frequenz von 3'400 MHz und mehr ermöglichen; sowie eine Erhöhung des Grenzwertes für Mobilfunkanlagen von über 5 V/m verursachen.

2 Die Bundesversammlung kann das Verbot durch Bundesgesetz aufheben, wenn;

  1. aufgrund mehrerer unabhängigen und im Nachvollzug belegbaren Studien exakt definierte Mobilfunk-Frequenzen von 3’400 MHz und mehr und eine exakt definierte Erhöhung des Grenzwertes für Mobilfunkanlagen von über 5V/m für Mensch, Tiere, insbesondere auch Insekten und Flora als nicht schädigend erklärt wird. Zur Überwachung dieser Studien ist eine 5G-Verifizierungs-Taskforce in folgender Konstellation zu bilden, welche ausschliesslich alle Untersuchungsergebnisse durch das einfache Mehr freigeben. Die TaskForce besteht im Maximum aus 4 Vertreter aus der Politik (Pro/Contra je 2), im Maximum aus  5 wissenschaftliche Vertreter, die eine Schädigung für nicht wahrscheinlich halten, im Maximum 5 wissenschaftliche Vertreter, abgesandt von einer im Vorfeld gegründeten Vereinigung gegen Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein und 15 im SRG SSR öffentlich, zu einer Hauptsendezeit, durch Zufall gewählte Schweizer Bürgerinnen oder Bürger, welche sich zur Wahl stellen. Die politischen, wissenschaftlichen Vertreter und die 5 wissenschaftliche Vertreter, abgesandt von einer im Vorfeld gegründeten Vereinigung gegen Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein haben bei der Wahl der Schweizer Bürgerinnen und Bürger je 5 Veto-Rechte, welche durch Neuwahl ersetzt werden müssen. Die Wahl ist nach einer Neuwahl zustande gekommen. Die Akteure sind zu entschädigen;
  2. der BUND die Bevölkerung über die Risiken in Bezug auf die gesammelte Datenmenge «Internet der Dinge» und die Privatsphäre umfassend und differenziert informiert hat;
  3. der BUND die Gesetzgebung so angepasst hat, dass jede einzelne Person zu der Aufbewahrung von über sie gesammelten Daten in Bezug auf Konstitution, Mobilität, Gesundheit, täglichen Verhaltensdaten, sowie Daten aus dem privaten Umfeld, insbesondere Wohnraum ein qualifiziertes, schriftliches Einverständnis geben muss;
  4. der BUND die Gesetzgebung so angepasst hat, dass die Kosten für Folgeschäden an Menschen, Tier und Natur (Produkthaftpflicht), durch die Verantwortlichen der Installation von 5G-Mobilfunktechniken und 5G-Mobilfunk-Anbietern getragen werden müssen; und
  5. der BUND und die Kantone die entsprechende Gesetzgebung geschaffen haben, dass Gemeinden mittels Volksabstimmung die Installation von Mobilfunk-Antennen der 5ten Generation in ihrem Gemeindegebiet zustimmen müssen.

3 Bei einem bleibenden Verbot zu der Einführung von Mobilfunk gemäss Art. 74 Abs. 1bis sind eventuelle Einnahmen aus Versteigerungen von Mobilfunkfrequenzen, welche nach dem 1. Januar 2019 erworben wurden, nicht mehr zurückzuerstatten.

4 Die Bundesversammlung kann das Verbot frühestens fünf Jahre nach dessen Inkrafttreten aufheben.

[1]           SR 101

Diese Initiative wird unterstützt von:

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Freiheitliche Bewegung Schweiz

Wir haben diese Volksinitiative lanciert, weil uns die Technik wichtig ist, aber vor dem Profit der Mensch, die Tiere und die Natur steht und wir keine Experimente mit Lebewesen und unserer Lebensgrundlage akzeptieren.

Ausgesuchte Meinungen aus der Bevölkerung

Politikerinnen/Politiker mit Meinung (Testimonial)

Medien

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